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  • "…It's Like Buying a Relationship"

    Software is developed and sold in many different ways. We will be looking at the relationships between the various parties and looking at what makes Plone quite unique in the CMS world. We will also take a look at Plone across the globe and see how the localisation of Plone goes beyond just the software itself to the community as a whole.

    Matt Hamilton, Netsight

    Keynote

  • AGX - Code Generation mit UML2

    AGX ist das Nachfolgeprojekt des bewährten Codegenerators ArchGenXML. Das flexible Codegeneration Framework generiert Content Typen und Workflows aus UML-Diagrammen. Das Modellieren von Content-Typen senkt die Einstiegshürde in die Entwicklung für Plone wesentlich und kann die Entwicklungseffizenz stark steigern, da Boilerplate Code generiert, Persistenz modelliert und Tippfehler duch copy/paste coding vermieden werden.

    Der Vortrag zeigt an konkreten Beispielen wie mit dem Einsatz des auf UML2 basierenden AGX auch komplexe Anwendungen als UML Modelle erstellt und in Plone produktiv genutzt werden können. Zudem werden die modulare Architektur von AGX, die Eclipse-Integration sowie geplante Funktionen (Support für Dexterity, Pyramid und SQLAlchemy) vorgestellt.

    Philipp Auersperg, Robert Niederreiter, Bluedynamics Alliance

    Talk

  • Ausfallsichere Kultur mit Plone - Effektives redundantes Hosting mit OpenSource Boardmitteln

    Kulturtickets Online buchen? Infos über die Kleinkunstbühne im Ort? Zwei Server, 13 virtuelle Maschinen und Hausmittel aus dem Zope und Linux Umfeld sind das Rezept gegen Ausfälle von den über 30 Plone Portalen bei der Niederösterreich Kulturwirtschaft GmbH (NÖKU).

    Als zentraler Dienstleister u.a. in den Bereichen IT und Kommunikation ist die NÖKU für zwölf Veranstaltungs- und Austellungsbetriebe tätig. Neben anderen ICT Dienstleistungen stellt die NÖKU den Kulturbetrieben Internetportale zur Verfügung. Als strategische Plattform und CMS hat die NÖKU dazu Plone gewählt. Über 30 Portale sind so entstanden. Diese haben ein breites Spektrum, von kleinen Austellungsseiten bis hin zum Festspielhaus St.Pölten mit Ticketverkauf und angeschlossenem Ticketverkaufssystem.

    In diesem Vortrag stelle ich unser relativ kostengünstiges und vor allem robustes Setup für eine hochverfügbare Plone Hosting Umgebung unter möglichst guter Ausnutzung der Hardware vor. Es geht um Redundanz und Ausfallsicherheit und gute Ressourcennutzung. Ich werde auf die Ausgangssituation eingehen, die Konzeption und Planung und die Probleme und Lösungen des iterativen Übergangs vom alten zum neuen  redundanten Hosting.

    Erst aus der Vogelperspektive und später aus der Nähe betrachten wir in dem Vortrag die  einzelnen eingesetzten Dienste in den drei Achsen Virtualisierung,  HTTP-Publishing und Redundanz.  Alle eingesetzten Technologien neben Plone und Zope sind robuste Linux-basierte OpenSource Lösungen.

    Jens W. Klein, Klein & Partner KG

    Talk

  • Building the project management software of your dreams

    Did you ever try to build the project management solution of your dreams? Which tools do you use? Trac? Plone? Pyramid? Google Apps? Maybe Dropbox? Why not all of them? In this talk you will find out that it’s not so difficult in 2012.

    This talk will focus on best practices while designing and building complex Pyramid applications that integrate Pyramid with other applications such as Plone, Trac, Google Apps and more. It will show what makes Pyramid unique in the Python web framework market and how not to get lost in a variety of paths to be followed.

    Andrew Mleczko, RedTurtle Technology

    Talk

  • Buildout - Alles im Griff!

    Buildout hat sich als Standard sowohl für die Plone Entwicklung am eigenen Rechner als auch die Einrichtung von Plone Hosting durchgesetzt. Der Vortrag stellt eine Konfiguration vor, die Entwicklung und Deployment vereint. Von der Entwicklung von Erweiterungen inkl. automatisierter Releases auf dem eigenen Paketserver bis hin zur Inbetriebnahme am Server. Skalierbar durch ZEO, Lastverteilung und Caching-Server. Außerdem nützliche Vorlagen und Tipps für Nachbetreuung und den ausfallsicheren Betrieb: Mail bei Fehlermeldungen, System-Monitoring, Statistiken, Backups und Wartung.

    Der Vortrag richtet sich sowohl an Einsteiger die einen Überblick über die Möglichkeiten von zc.buildout gewinnen möchten als auch an "alte Hasen" die hier den ein oder anderen nützliche Tipp kennenlernen und in der anschliessenden Diskussion über Alternativen und ihre Erfahrungen berichten. Anhand praxisnaher Beispiele werden unter anderem auch oft vergessene, aber für erfolgreiche Projekte wichtige Aspekte behandelt und "best practices" vorgestellt:

    • Monitoring um sofort informiert zu werden, wenn eine wichtige Komponente ihren Dienst quittiert
    • Fehlerbehandlung (Welche Anfragen von Benutzern führen auf dem Server zu Fehlern und damit Unzufriedenheit)
    • Regelmässige Wartung (Datenbank packen und Backup-Strategien)
    • Statistik mit AWStats und plone-spezifische Auswertungen
    • Versionsverwaltung und Releases auf öffentlichen und privaten Egg-Servern (und deren Betrieb)
    • Verteilte Entwicklung mittels einheitlich generierter Beispielinhalte
    • Strategie für Cronjobs und Logrotate für ein optimales Zusammenspiel der einzelnen Komponenten

    Dabei werden nicht nur die verwendeten Pakete/Rezepte vorgestellt, sondern alle Teile zu einem funktionsfähigen Ganzen zusammengesetzt auf dessen Basis ein neues Projekt gestartet werden kann

    Harald Frießnegger, Webmeisterei GmbH

    Talk

  • Carglassintranet.de: A Case Study

    Carglass® is the No. 1 automotive glass specialist in Germany. They help more than 800.000 motorists per year to 24 hours a day, 7 days a week, 365 days a year. This talk will be on the Plone based intranet used by Carglass®, along with the platform used by Belron®, the holding company of Carglass®.

    Netsight launched the original Belron® intranet based on Plone 2.5 in 2007. Since then we have launched regional intranets for Carglass® Germany, Carglass® Spain and Carglass® Belux. In 2011 the Belron® intranet was upgrade to Plone 4 and included a number of social features including microblogging, blogs, and forums. We have also developed a number of public microsites for corporate social responsibility and employee recognition. In this talk we will cover the history of the development and the related sites and features developed on top of Plone over the past four years.

    Matt Hamilton, Netsight

    Talk

  • Content Lifecycle Management – Digitale Inhalte langfristig verwalten

    Der Vortrag legt den Schwerpunkt auf den Lebenszyklus digitaler Inhalte von der Entstehung bis zum Ausklang innerhalb eines Archivs oder der Migration in ein zukünftiges System. Am Beispiel des OpenSource CMS Plone wird die langfristige Verwaltung von Datenbeständen in Verbindung mit beschreibenden und organisierenden Metadaten und deren Workflows aufgezeigt.

    Die Begleitung der gesamten Existenz digitaler Daten von der Entstehung bis zur Archivierung hat heutzutage eine enorme Bedeutung für jede Organisation. Große Datenmengen mit Hilfe preiswerter Speicher zu vergraben ist sehr einfach geworden.

    Sobald es um Qualität geht, ist Wissen-Management wichtiger als reines Abspeichern (Data-Warehousing), denn Wissen ist die Essenz der Information. Am Ende zählt, das Wesentliche der verfügbaren Informationen zu erkennen. Feste Zugriffsstrukturen helfen hier nicht weiter. Bietet ein CMS die Möglichkeit flexible Regeln zu verwenden, um immer wieder den Zugriff neu zu gestalten, kann diese Information über den ganzen Lebenszyklus optimal verfügbar gehalten werden.

    Plone kann sehr leicht mit Regeln konfiguriert werden. Sie sind der Schlüssel, um leistungsfähige Arbeitsabläufe flexibel abzubilden. Ohne diese Flexibilität bleiben Content-Manager und User Marionetten, die in den Fäden fester Vorgaben der Datensilos gefangen sind. Wenn Organisationen diese Regeln selbst beeinflussen können, werden genau jene kreative Lösungen möglich, die heute für Erfolg so wichtig sind.

    OpenSource Software kann helfen solche Systeme flexibel aufzubauen. Jeder kann selbst ein Teil der Entwicklung dieser Systeme durch eine freie Community werden.

    Armin C. Stroß-Radschinski, acsr

    Talk

  • Datendrehscheibe und Download-Plattform: E-Book-Management mit Plone

    Die Plone-Erweiterung "110 ebook code" bietet eine Verwaltung für E-Books, integriert kommerzielle und freie DRM-Komponenten, gibt Downloads per Zugriffscode frei und bietet ein leicht anpassbares Kunden-Frontend zur Integration in Webseiten. Der Vortrag zeigt, wie leicht sich eine anspruchsvolle Integrations- und Download-Lösung mit Plone aufbauen lässt.

    Der expandierende E-Book-Markt benötigt Werkzeuge um E-Books mit und ohne DRM-Schutz kontrolliert abzugeben. Die hier vorgestellte Lösung verbindet die DRM-geschützte Auslieferung im Backend mit einem CMS-Frontend in dem Verlage und Autoren Ihre Bücher selbst verwalten, den Nutzern zur Verfügung stellen sowie die Nutzung überwachen und auswerten. Im Vortrag wird gezeigt, dass Plone eine optimale Ausgangslage bildet um die unterschiedlichen Anforderungen abzudecken. Autoren und Verlage benötigen eine einfach zu bedienende Web-Arbeitsoberfläche um ihre Bücher zu verwalten, Meta-Informationen und Zugriffscode-Listen zu pflegen und Kundenstammdaten einzusehen sowie Downloadstatistiken abzurufen. Das Veröffentlichen eines Buches bzw. die Bereitstellung zum Download wird über einen Workflow gesteuert. Für Leser bietet 110 ebook code ein Download-Formular, das in eine Verlags- oder Shop-Webseite eingebunden wird. Wir zeigen, dass Plone viele dieser Anforderungen mitbringt und sich mit wenigen zusätzlichen Dokumenttypen und einigen Views punktgenau in ein passendes Buchverwaltungswerkzeug erweitern lässt. 110 ebook code zeigt exemplarisch die unterschiedlichen Möglichkeiten, sich der Anpassung von Plone für eigene Zwecke anzunähern.

    Roman Jansen-Winkeln, Sarah Blass, Katja Schreier, Satzweiss.com Print, Web, Software GmbH

    Talk

  • Deployment und Betrieb großer Zope-Cluster

    Der Anspruch an Deployment und Betrieb wächst kontinuierlich. Gerade die DevOps-Bewegung regt an und demonstriert, wie Systemadministratoren durch professionelle Arbeit und der Orientierung an bestimmten Methoden klassische Ziele noch besser erreicht werden: weniger Ausfallzeiten, mehr Flexibilität, geringere Kosten, höhere Sicherheit, bessere Nachvollziehbarkeit und allgemein höhere Qualität.

    Beim Hosting von komplexen und Traffic-starken Web-Anwendungen ist man heute gut beraten eine solide und flexible Infrastruktur zu nutzen, sodass man die "Hausaufgaben" bereits erledigt hat und die spezifischen Eigenheiten von Zope-Anwendungen darin einfach abbilden kann.

    In meinem Vortrag möchte ich anhand eines umfangreichen Fallbeispiels und einiger Anekdoten die Anforderungen (und Lösungsansätze) an eine solche Infrastruktur erläutern und demonstrieren wie die Zope-spezifischen Anforderungen dort ihren Platz finden.

    Stichworte: Verfügbarkeit, Sicherheit, Administration, Problemanalyse, Resourcenplanung, Überwachung, Automatisierung, Architektur

    Christian Theune, gocept gmbh & co. kg

    Talk

  • eduComponents: Ein Learning Management System (LMS) mit Plone

    Es ist eine weit verbreitete Annahme, dass ein Learning Management System (LMS) wie Moodle oder Blackboard eine Voraussetzung für E-Learning ist. Gestützt auf eine Analyse des aktuellen Stands der Technik bei LMS kommen wir zu dem Schluss, dass nur ein kleiner Teil der Funktionalität konventioneller Lernplattformen tatsächlich e-learning-spezifisch ist; der Großteil der Funktionalität besteht aus Funktionen für Content Management und Kommunikation. Im Vergleich zu den allgemeineren Implementationen in Content-Management-Systemen (CMS) sind E-Learning-Plattformen jedoch häufig sehr eingeschränkt.

    Da CMS allgemeinere und ausgereiftere Funktionen für die Verwaltung von Inhalten bieten, fordern wir, dass E-Learning-Plattformen auf CMS aufbauen sollten. Lediglich die e-learning-spezifische Funktionalität muss dann zum CMS hinzugefügt werden. Als Machbarkeitsnachweis haben wir die eduComponents entworfen und implementiert, eine komponentenbasierte E-Learning-Systemarchitektur, die in der Form von Softwarekomponenten für Plone realisiert wurde. Die eduComponents sind seit mehreren Jahren an verschiedenen Institutionen erfolgreich im Einsatz. Die Erfahrungen mit den eduComponents sind der praktische Nachweis für die Tauglichkeit unseres Ansatzes.

    Michael Piotrowski, Uni Zürich

    Talk

  • Enterprise-Suche mit Solr

    Der Vortrag gibt eine Einführung in Solr, eine Enterprise-Suchmaschinen-Plattform, die auf Apache Lucene basiert. Anhand der Suche der Artigo-Plattform (www.artigo.org) werden Struktur und Möglichkeiten von Solr aufgezeigt. Dabei wird auf die Analyse der Textdaten, den Import, Suchanfragen, Clustering und Faceted Search eingegangen.

    Fabian Kneißl, Ludwig-Maximilians-Universität München

    Talk

  • Integration verschiedener Webanwendungen

    Moderne Intranets und Mitarbeiterportale setzen sich heute meist aus sehr spezifischen Fachanwendungen zusammen. Um den Anwendern dennoch ein flüssiges Arbeiten zu ermöglichen, werden diese Dienste mit XSL-Transformatoren wie Deliverance oder Diazo in einer gemeinsamen Oberfläche integriert. Auch die mühsame Anmeldung an jeder einzelnen Anwendung wird ersetzt, z.B. durch Single Sign On (SSO) oder einen Central Authentication Service (CAS). Schließlich wird die Suche über verschiedene Web-Anwendungen ermöglicht mit Solr.

    Veit Schiele, Veit Schiele Communications

    Talk

  • Keynote: Old Dogs and New Tricks

    After 10 years of development and maintenance, any software would show signs of aging and Plone is no exception. With a lot of love from the community and a little bit of anti-wrinkle cream, this old lady still has life in her yet. This talk will cover how Plone is winning the war against aching joints through exciting new features and what innovation the doctor prescribes to stay relevant. Listeners will walk away with an arsenal of tools for building and selling their favorite CMS.

    Elizabeth Leddy, Freelancer

    Keynote

  • Kommunizieren, informieren, akquirieren - Plone als Kommunikationsmittel im Online Marketing

    Plone bietet für die tägliche Arbeit im Online Marketing eine Vielzahl an Werkzeugen, z.B. für Suchmaschinenoptimierung, Social Media und die Interaktion mit Nutzern auf der Webseite. Ziel des Vortrags ist es, einen Überblick zu geben, wie Plone unterschiedliche Tätigkeiten und Aufgaben im Online Marketing bereits jetzt unterstützt und in Zukunft unterstützen könnte.

    Unter dem Begriff Online Marketing werden verschiedene Marketing Aktivitäten im digitalen Bereich zusammengefasst. Plone bietet hier Unterstützung durch verschieden Tools für unterschiedliche Aufgaben, wie Suchmaschinenoptimierung (SEO), Social Media Marketing u.a. So sind im Bereich der Suchmaschinenoptimierung Elemente wie Seitentitel, Überschriften, Seitenbeschreibung und die Seiten-URL wesentliche Bausteine, die Plone bereits durch den Aufbau der Seiten vorgibt und somit ganz automatisch die Seitenoptimierung unterstützt. Zusätzliche Tools bieten noch viele weitere Optionen für die erfolgreiche Optimierung. Auch im Bereich Social Media und Interaktion kann Plone einiges bieten. Neben dem integrierten Blog auf der eigenen Webseite und der Abonnement-Funktion für Ordner und Suchergebnisse per RSS gibt es auch Formulare und Umfragen zum Einbinden in die Seite sowie eine Kommentarfunktion. Zudem sind bereits erste Erweiterungen für Plone verfügbar, mit denen Inhalte der Webseite auch über andere Plattformen (wie beispielsweise auf den Social Media Plattformen Twitter, Facebook, etc.) verbreitet werden können. Dies sind nur einige der vielen Möglichkeiten, um Nutzer mit einzubinden und aktiv an der Gestaltung des Inhalts teilhaben zu lassen. Ziel dieses Vortrags ist es, einen Überblick zu geben, wie Plone unterschiedliche Tätigkeiten / Aufgaben im Online Marketing bereits jetzt unterstützt und weitergedacht, künftig unterstützen könnte (Ideen für weitere Funktionen).

    Lars Mackel, Kathrin Katzmaier, Zettwerk Software Engineering GmbH

    Talk

  • Kotti: Eine moderne und schlanke Plone-Alternative auf Basis von Pyramid und SQLAlchemy

    Bei neuen Projekten stellt sich oft die Frage: Verwende ich Plone oder Pyramid? Während Pyramid viele wichtige Konzepte aus der Zope-Welt in modernerem und schlankerem Gewand anbietet, fehlen viele der zur Umsetzung von klassischen CMS-Anwendungen erforderlichen Bausteine, die Plone so erfolgreich machen. Einige davon liefert Kotti und bietet sich damit als eine schlanke Plone-Alternative an.

    Wenn man sich bei einem Projekt für Pyramid entscheidet bekommt man einige Kern-Funktionalitäten für CMS-Lösungen von Pyramid schon mitgeliefert: Access Control Lists, das Traversieren von Objekten in der Datenbank entlang des URL-Pfads, die Templating Sprache ZPT und Pyramid's Schnittstellen für Erweiterungen. Für viele der Funktionen die für eine ausgewachsene CMS-Anwendung noch fehlen bietet Kotti mit seinen Features oft eine passende Lösung an:

    • eine Benutzerverwaltung samt Unterstützung für Rechte, Gruppen und lokale Rollen
    • Unterstützung für Workflows über repoze.workflow
    • Inhaltstypen (Content-Typen) im Stil von CMF
    • ein hierarchisches Datenmodell auf Basis von SQLAlchemy
    • Layout-Templates die leicht angepaßt sind und ein einheitliches Look & Feel erlauben
    • verschiedene Ansichten für Content Types
    • ein erweiterbares "Control Panel"
    • und einiges mehr

    Der Vortrag bietet einen kurzen Überblick über existierende Plone-Alternativen auf Basis von Pyramid und stellt Kotti und seine Funktionen vor.

    Daniel Nouri, Freelancer

    Talk

  • Mehrsprachige Sites erstellen und verwalten - Tipps aus der Praxis

    Die Möglichkeit, Inhalte oder ganze Sites mehrsprachig anzubieten, ist eine der Stärken von Plone. Nach einer kurzen Einführung in die Thematik beschäftigt sich der Vortrag mit verschiedenen Aspekten der Internationalisierung (i18n). Der Schwerpunkt liegt auf praktischen Beispielen, nützlichen Werkzeugen und häufigen Stolperfallen.

    In dem Vortrag werden folgende Themen behandelt:

    • Äste oder in situ - Welche Site-Struktur ist sinnvoll?
    • Inhalte übersetzen - Die Macht von XLIFF
    • Locales, gettext, po-Dateien - automatisieren und Überblick behalten
    • Plone hat's falsch übersetzt - was tun?
    • Fehlende Übersetzungen - wie frustriere ich meine Nutzer möglichst wenig?
    • Sprachumschalter - was sollte ich beachten?
    • Kleine Helferlein - welche Tools und Pakete bieten Unterstützung?
    • Stolperfallen - mo kompilieren, Länge von Texten, Sprachenmix, ...
    Wolfgang Thomas, SYSLAB.COM GmbH

    Talk

  • Mobile Kontexte und Responsive Webdesign

    Responsives Webdesign mit HTML5 und CCS3 und moderne Browser geben Webdesignern heute die Chance, ein flexibles und geräteunabhängiges Design zu gestalten und kontextrelevante Informationen je nach Endgerät bereitzustellen. Dieser Vortrag stellt Möglichkeiten vor, wie Inhalte auf unterschiedlichen Endgeräten dargestellt werden können und an den Anwendungskontext der Nutzer angepasst werden müssen.

    Webentwickler stehen heutzutage vor der Frage, wie Inhalte auf unterschiedlichen Endgeräten mit unterschiedlichen Eigenschaften (z.B. Displaygröße, Touch/Mouse usw.) dargestellt werden können. Der Ansatz des Responsive Webdesign, einem Design also, das auf etwas „reagiert“ sowie die neuen technischen Entwicklungstandards des W3C mit HTML5 und CSS3 sowie der raschen Browserentwicklung erlaubt es dem Webentwickler ein flexibles und geräteunabhängiges Design zu gestalten und je nach Kontext unterschiedliche Informationen je nach Endgerät bereitzustellen. Pixel-genaue Layouts werden durch dynamische bzw. prozentualdefinierte Layouts ersetzt. Basierend auf flexiblem, bzw. grid-basiertem Layout, flexiblen Medien (Images, Videos und Objects) und Media Queries werden somit anpassungsfähige Layouts erstellt. Der Vortrag zeigt, wie Webseiten für die verschiedensten Gerätetypen entwickelt werden können, was bei Responsive Webdesign berücksichtigt werden sollte und wo die Grenzen dieser Techniken liegen.

    Stefania Trabucchi, Freelancer

    Talk

  • Plone - die clevere Alternative zu Sharepoint

    Microsoft Sharepoint ist bei vielen Unternehmen als strategisches System gesetzt. Im Talk wird am Beispiel mit Plone realisierter Corporate Intranet Portale gezeigt, welche Faktoren für ihre erfolgreiche Umsetzung entscheidend waren und wie sich Plone gegenüber Sharepoint und anderen kommerziellen Systemen positioniert.

    Wenn es um Intranets, Collaboration oder Web CMS geht entscheiden sich viele Firmen für die Verwendung von Sharepoint. Doch besonders bei der Umsetzung von komplexeren Portalen oder grossen Intranets stösst man mit Microsoft Sharepoint immer wieder an Grenzen hinsichtlich der Wartbarkeit, der Erweiterbarkeit oder den dabei entstehenden Kosten. Hier kommen die wahren Stärken von Plone zum Zug: Anhand der realisierten Corporate Intranet Portale für Tamedia (Medienkonzern), den Kanton Zug und die Stadt Bern wird aufgezeigt, welche Erfolgsfaktoren für die erfolgreiche Umsetzung massgebend waren und wie sich Plone gegenüber Sharepoint und vergleichbaren kommerziellen Systemen positioniert.

    Bernhard Bühlmann, 4teamwork GmbH

    Talk

  • Plone - Eine Einführung

    Plone ist ein leistungsfähiges ECMS für den professionellen Einsatz in Organisationen und Unternehmen. Es basiert auf sicheren und ausgereiften Technologien, ist plattformunabhängig und standardkonform. In diesem Vortrag werden die Leistungsmerkmale von Plone in den fünf Kategorien Zugang, Content-Management, Usability, Kollaboration und Systemadministration vorgestellt.

    Zugang

    In professionellen Anwendungsszenarien stellt man hohe Anforderungen an das Zugangs- und Rechtemanagement innerhalb eines CMS. Welche Personen haben wann und unter welchen Bedingungen Zugriff auf die Daten im System? Wie lässt sich der Zugang sicher und nachvollziehbar konfigurieren?

    Die Abbildung von Hierarchien, Abteilungen und Arbeitsgruppen in Unternehmen und Organisationen ist mit Plone sehr einfach zu bewerkstelligen. Plone ist so flexibel, dass sich auch für spontan zusammengestellte Arbeitsgruppen die geeigneten Zugangsberechtigungen schnell einstellen lassen. Plone ist sowohl für stark strukturierte als auch für flache Hierarchien und Arbeitsumgebungen sehr gut geeignet.

    Content-Management

    Für den Großteil der Anwender eines CMS ist die Frage entscheidend, ob sich Inhalte in den unterschiedlichsten Formaten bequem einpflegen und verwalten lassen.

    Mit Plone kann man die unterschiedlichsten Inhalte bearbeiten, präsentieren und archivieren. Programmier- oder HTML-Kenntnisse sind dabei an keiner Stelle notwendig. Das herausragende Merkmal von Plone in diesem zentralen Bereich ist die Qualitätskontrolle. Plone sorgt mit seiner Architektur und mit speziellen Funktionen dafür, dass Inhalte qualitätskontrolliert verwaltet werden können. Dies sorgt insbesondere in großen Organisationen mit vielen Benutzern für eine Optimierung der redaktionellen Prozesse.

    Usability

    Für die Akzeptanz eines CMS im eigenen Haus, aber auch im Hinblick auf Besucher der Website ist die Benutzerfreundlichkeit ein entscheidendes Kriterium. Finden sich Anwender und Besucher auf der Website zurecht? Sind alle Bedienelemente ergonomisch und sinnvoll angeordnet? Wird eine Fehlbedienung wirksam vermieden? Und wie können Suchmaschinen und andere automatisierte Systeme mit dem CMS umgehen?

    Plone erfüllt in vieler Hinsicht die Forderung nach einem universellen, barrierefreien Design. Das CMS bietet Benutzern mit den unterschiedlichsten Fähigkeiten ein bequemes Benutzerinterface. Dies erhöht die Akzeptanz des Systems bei den Benutzern, die das System tagtäglich bedienen müssen. Darüber hinaus arbeitet Plone auch effizient mit maschinellen Benutzern wie Suchmaschinen oder anderen Websites zusammen.

    Kollaboration

    In arbeitsteiligen Organisationen ist ein wichtiges Entscheidungskriterium, wie gut ein CMS die Zusammenarbeit der Benutzer fördert. Unterstützt das CMS eingespielte Arbeitsabläufe und optimiert es diese im Hinblick auf mehr Effizienz? Kann das CMS die Produktivität und Kreativität der Organisation erhöhen?

    Plone ist ideal, um mit anderen Personen gemeinsam Inhalte arbeitsteilig zu verwalten. Das System stellt dafür flexibel konfigurierbare Arbeitsabläufe und ereignisgesteuerte Benachrichtigungsfunktionen zur Verfügung, die eine sinnvolle Vernetzung der Benutzer ermöglichen.

    Systemadministration

    Ein CMS sollte nicht zuletzt gut administrierbar und sicher sein, wenn es über eine längere Zeit innerhalb einer Organisation genutzt werden soll. Ist das System einfach und zuverlässig zu installieren? Ist das System sicher? Gibt es zuverlässige Backup-Strategien? Lässt sich das System einfach und flexibel erweitern? Und wie skaliert es bei steigenden Zugriffen und wachsender Last?

    Plone erfüllt wesentliche Anforderungen von Systemadministratoren. Es ist mit einem konfigurationsgesteuerten Buildsystem bequem und sicher zu verwalten. Das CMS und die darunter liegenden Technologie gewährleisten ein hohes Maß an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Plone ist erweiterbar, indem man existierende Zusatzprodukte einfach nachinstalliert oder eigene wiederverwendbare Module entwickelt. Die Skalierbarkeit von Plone ist ohne Eingriff in die Programmlogik durch Clusterbildung oder Caching möglich.

    Große Open-Source-Community

    Das Software-Projekt Plone wird von einer großen internationalen Open-Source-Community getragen. Mit rund 200 Kernentwicklern gehört Plone zu den größten Open-Source-Projekten überhaupt. Die Community wird nicht wie so häufig von einem oder wenigen großen Unternehmen dominiert, sondern setzt sich aus vielen kleinen und mittelständischen Dienstleistern und einzelnen Entwicklern zusammen.

    In bestimmten Bereichen wie zum Beispiel bei öffentlichen Verwaltungen oder im Bildungsbereich haben sich Anwender-Communities gebildet, die sich untereinander austauschen und gemeinsam die Entwicklung von Zusatzmodulen mit branchenspezifischen Funktionen fördern und betreiben.

    Jan Ulrich Hasecke, hasecke.com

    Talk

  • Plone als CRM-Werkzeug: Plone-Salesforce Integration

    Salesforce bietet CRM als Software as a Service an. Mit dem SalesforceBaseConnector lassen sich Daten aus Plone heraus in Salesforce erzeugen, durchsuchen, verändern und löschen. Bei diesem Vortrag wird neben einer Einführung in CRM demonstriert, was dank Plone mit der Salesforce-Integration erreicht werden kann. Ein Beispiel: Redakteure können ohne Entwicklerarbeit Formulare in Plone erstellen. Die Daten aus den Formularen werden dann automatisiert an Salesforce übertragen.

    Pavel Bogdanovic, Prontonet

    Talk

  • Plone Deployment Architecture

    Free and Open Source technologies are renowned for their flexibility. Zope/Plone are no different. There are several different ways you can deploy Zope/Plone and up-to-date not many have been categorized into a single presentation. This presentation is meant to inventory known deployment strategies and explain strengths and weaknesses. This talk will be in English.

    Alan Runyan, Enfold Systems

    Talk

  • Plone Theming, flexibel, schnell und einfach!

    Das Theming von komplexen Content Management Systemen ist häufige eine sehr arbeitsintensive Angelegenheit - Plone ist dabei keine Ausnahme. Dank Diazo ist kein Plone-Experten-Wissen mehr notwendig, um beliebige Designs in Plone umzusetzen. Der Vortrag stellt an einem Beispiel aus der Praxis den Einsatz von Diazo vor und setzt keinerlei Plone-Kenntnisse voraus.

    Dank Diazo und plone.app.theming kann ein Designtemplate (aus html und css komplett unabhängig vom CMS gehalten werden. Ein einfaches Regelwerk verknüpft das Designtemplate mit dem CMS. Ein Theme kann als Zip-Datei verpackt, direkt in Plone importiert und aktiviert werden ohne das System neu starten zu müssen. Der Vortrag weist an Beispielen den Weg vom statischen Template zum dynamischem Plone-Theme. Schwerpunkt ist hierbei die Erzeugung der Regeln mit denen die Elemente des statischen Teemplates mit den Inhalten aus dem CMS verbunden werden.

    Maik Derstappen, Inqbus GmbH & Co. KG

    Talk

  • Nicht nur hat sich die Deutschsprachige Zope User Group (DZUG e.V.) umgewandelt in den Python Software Verband, auch die Vortragsthemen der Hochschultagung blicken zunehmend über Zope und Plone hinaus. Ist dies eine Entwicklung, die von den Teilnehmern der Hochschultagung mitgetragen wird? Oder sollte die Hochschultagung in den nächsten Jahren ein ganz anderes Profil annehmen? Diese und weitere Fragen würden wir gerne mit Euch diskutieren.

    Diskussion,

    Talk

  • Save The Dates: Das Kalenderframework plone.app.event

    Dieser Vortrag ist ein Streifzug durch plone.app.event, dem neuen Kalender-Framework von Plone. Vorgestellt werden Funktionen und Details aus der Implementierung sowie praktische Anwendungsfälle zur Terminverwaltung und -darstellung in Plone.

    Die Entwicklung eines neuen Kalenderframeworks geistert schon seit Jahren durch die Plone Entwicklergemeinde. Es wurden einige Addons geschrieben, die Limitierungen der Standard-Termintypen umgehen und deren Funktionalitäten erweitern. Es gab einige Anläufe, um eine verbesserte Termininfrastruktur in den Plone-Core zu integrieren. Nun steht die Finalisierung des neuen Kalenderframeworks plone.app.event vor der Tür. Zu den Funktionalitäten von plone.app.event zählen Unterstützung von Zeitzonen, Wiederholungsregeln auf Basis des iCalendar Standards, verbesserter iCalendar Export, Ganztagestermine, Unterstützung von Dexterity Inhaltstypen und vieles mehr.

    Johannes Raggam, BlueDynamics Alliance

    Talk

  • Scalable Plone: from town-wise sites to region-wise portals and Intranets

    he Public Sector includes organizations ranging from very small towns to multi-thousand employees, big enterprise-like Regions. How can Plone successfully tackle such a wide scope of challenges? We will share with the audience the answer: flexibility.

    This talk will illustrate an use case showing how its flexibility and modularity allowed us to provide Plone solutions both for the little communes’ websites (supporting small communities of users) and for highly available, load-balanced, complex multi-site, multi-skin portals, that may include federated infrastructures of users. Furthermore, on the Intranet side, we could deliver a Plone Intranet serving several thousands of employees with SSO, a strong social flavour, groupware features well matching the specific needs of the diverse organizational units, and all the benefits and add-ons that Plone can provide. RedTurtle’s technical partnership with PloneGov Italia (www.plonegov.it - we serve more than half of the member organizations) is another demonstration of Plone’s versatility.

    Massimo Azzolini, RedTurtle Technology

    Talk

  • Semantische Annotationen mit Plone

    Das Semantic Web ist ein großes bisher nicht eingelöstes Versprechen. Der Vortrag stellt Grundzüge des Semantic Web und verschiedene Vokabulare für semantische Annotationen vor und zeigt anhand eines wissenschaftlichen Open-Access E-Journals Umsetzungsmöglichkeiten mit Plone.

    Das Semantic Web ist bislang nur rudimentär und lediglich in einigen akademischen Nischen umgesetzt worden. Seit die großen Suchmaschinenbetreiber sich auf ein einfaches Auszeichnungsvokabular (schema.org) geeinigt haben, beginnt sich das Thema jedoch auch im 'normalen Web' durchzusetzen. Der Vortrag stellt Grundzüge des Semantic Web, verschiedene verbreitete Vokabulare für semantische Annotationen (RDFa und schema.org) vor und zeigt anhand des wissenschaftlichen Open-Access E-Journals http://www.economics-ejournal.org die Umsetzungsmöglichkeiten mit Plone. Thematisiert und diskutiert werden sollen dabei auch eventuelle Schwierigkeiten sowie Möglichkeiten einer generellen Implementierung semantischer Metadaten in Plone. Hier erhofft sich der Referent auch Impulse aus dem Publikum.

    Hendrik Bunke, ZBW - Leibniz Informationszentrum Wirtschaft

    Talk

  • Szenarien für den Einsatz von Plone im Bildungssektor

    Auch im Umfeld von Lehren und Lernen zeigt sich Plone ausgesprochen vielfältig. Für den gewünschten Erfolg ist eine zielorientierte Planung und Umsetzung von besonderer Bedeutung. Die spezifischen Vor- und Nachteile von "Best of Breed" und "Single Source" Philosophien werden unter Berücksichtigung des kostensensitiven Umfelds und der Möglichkeit zur stufenweisen Implementierung gegenübergestellt.

    Anhand real implementierter Umgebungen werden grundlegend unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten von Plone erläutert: als integriertes Content-, Media- und Learningmanagementsystem durch Verwendung existierender und Entwicklung individueller Zusatzprodukte ("Single Source") vs. "Best of Breed": Plone als CMS, kombiniert mit Moodle als LMS, ViMP als Media-Server und weiteren dedizierten Lernprogrammen mit gemeinsamer Authentifizierungsquelle (OpenDirectory / LDAP) sowie optionalem Single Sign-on (SimpleSAMLphp). Ein Schwerpunkt des Vortrags ist die Planung im Vorfeld, welche eine langfristige und schrittweise Implementierung erlaubt, um den gerade im Bildungssektor oft schmalen Budgets gerecht werden zu können. Darüber hinaus werden verschiedene Varianten für den Betrieb (inhouse, extern, SaaS) sowie die sich stellenden Herausforderungen bei Upgrades auf neue Versionen der jeweils verwendeten Software Pakete beleuchtet.

    Andreas Kaiser, Xo7 GmbH

    Talk

  • Der Entscheidung für ein CMS geht im Idealfall ein intensiver Vergleich voraus. In unserer Live-Diskussion stehen sich TYPO3 und Plone gegenüber. Zwei Experten, jeweils stellvertretend für ein System,vergleichen in dem freundschaftlichen Showdown Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit, Erweiterbarkeit, Funktionalität und vieles mehr.

     

    Timo Stollenwerk ist freiberuflich tätiger Plone-Entwickler (www.timostollenwerk.net) und hat Informatik an der Uni Bonn studiert. Er ist Plone Kernentwickler, Mitglied der Plone Foundation und verantwortlich für das Plone Continuous Integration Team.

    Sebastian Böttger hat Diplom Informatik studiert und ist Geschäftsführer der Cross Content Media Gesellschaft für Online Business Solutions mbH

    Timo Stollenwerk und Sebastian Böttger,

    Talk

  • Use Case: Plone im Einsatz an der Universität Koblenz-Landau

    Der Vortrag zeigt die Anwendung des Plone CMS über den Zeitraum von über vier Jahren an der Universität Koblenz-Landau. Es werden primär die besonderen Herausforderungen des täglichen Alltags beim Arbeiten mit dem System, aber auch die Eigen- bzw. Weiterentwicklung der Universität gezeigt.

    Der Anwendungsfall zentrales Redaktionssystem stellt jede kleine und mittelgroße Universität heutzutage vor besondere Herausforderung. Oftmals sind keine zentralen Mitarbeiter und Mittel verfügbar um die Problematik zu lösen. Die Universität Koblenz-Landau hat in den letzten Jahren ein auf Plone-basierendes System eingeführt, welche innerhalb der Universität große Akzeptanz erlangt hat und damit auch den Stellenwert des zentralen Systems gestärkt hat. Nach dem Start des Systems gab es zunächst viele technische Schwierigkeiten zu lösen um ein stablies System aufzubauen, mittlerweile sind viele Verbesserungen und auch eigene Entwicklungen möglich geworden, weil das Kernsystem und der Aufbau funktionieren. Der Vortrag soll genau auf die Einführung, die Entwicklung und den aktuellen Stand im Anwendungsfall Plone für Universitäten eingehen.

    Christian Schneider, Universität Koblenz-Landau

    Talk

  • User-Interfaces in JavaScript

    Schnell reagierende Web-Applikationen steigern den Umsatz und die Lust, damit zu arbeiten. Doch wie produziert man Geschwindigkeit? Und wie kann man mit JavaScript stabile und wartbare User-Interfaces erstellen?

    In diesem Vortrag zeige ich, wie ein Benutzer-Interface entsteht, das nach Interaktion lechzt und jede Aktion des Benutzers sofort mit einer Antwort belohnt. Von der Planung des Benutzer-Interfaces über diverse Tricks, die Geschwindigkeit zu erhöhen, bis zu einigen technischen Finessen (Asynchronität, Cross-Domain Scripting, Load-Balancing) samt der Integration in Plone wird einen Überblick verschafft, wie moderne Applikationen überschaubar mit moderatem Aufwand erstellt werden. Ein Beispiel zeigt, wie in einer solchen Applikation Benutzerströme gemessen und dadurch iterativ das Benutzerinterface verbessert werden kann.

    Daniel Kraft, D9T GmbH

    Talk

  • Verminderung von IT-Sicherheitsrisiken

    Informations-und Kommunikationstechnologien entwickeln sich noch immer rasant weiter. Das gibt uns als IT-Spezialisten und Verbraucher viele spannende neue Möglichkeiten. Obwohl diese Technologien viele Vorteile mit sich bringen, hat ihre zunehmende Einführung auch zu einer neuen Reihe von Cyberbedrohungen geführt, die sich immer schneller, komplexer und bedrohlicher entwickeln. Dieser Vortrag stellt einige dieser Entwicklungen dar: Die neuen Technologien, die uns zur Verfügung stehen, deren Bedeutung für unsere Gesellschaft und die Arbeit von ENISA zur Verminderung neuer und aufkommender Online-Bedrohungen. Dieser Vortrag stellt insbesondere ENISAs Arbeit im Bereich der Smartphone-Sicherheit, der sicheren APP-Entwicklung und Web-Standards dar.

    Prof. Udo Helmbrecht, ENISA

    Keynote

  • Von Plone zum EBook oder PDF - Dokumentieren und Publizieren aus Plone und mit Plone

    Informationen sollten innerhalb einer Institution nicht redundant gespeichert werden. Die gleiche Informationsquelle (Single Source) soll für verschiedene Ausgabekanäle und Medien (Multi-Channel) verwendet werden. Die Inhalte eines Content-Management-Systems wie Plone können sowohl zur Generierung qualitativ hochwertiger PDF-Produkte als auch zur Generierung von elektronischen Büchern (eBooks) verwendet werden. Der Vortrag präsentiert ein System für Single-Source Multi-Channel Publishing mit Plone.

    Mit Hilfe der "Produce & Publish" Plattform lassen sich individuelle Publishing-Lösungen für Verlage, Druckereien und Organisationen realisieren. Der Fokus liegt einerseits bei der Generierung von hochqualitativen Ausgabeprodukten (PDF und EBook) und andererseits in der Integration aller Arbeitsschritte innerhalb einer gemeinsamen Benutzeroberfläche die auf Basis von Plone realisiert ist.

    Andreas Jung, ZOPYX Ltd.

    Talk

  • Von Typo3 zu Plone - ein Migrationsbericht

    Die Inhalte einer Webseite dürfen bei einem Wechsel auf einen anderes CMS nicht einfach verloren gehen. Da jedes CMS seine Daten etwas anders speichert ist Daten-Migration aber eine oft komplexe und aufwändige Aufgabe. Der Vortrag berichtet von einer konkreten Migration von Typo3 zu Plone, bei der Inhalte mittels Transmogrifier automatisch transferiert und angepasst wurden.

    Anforderungen an die Migration der Typo3-Seite nach Plone waren u.a. die Beibehaltung der internen Linkintegrität und die Überführung in eine streng hierarchische Navigationsstruktur. Zusätzlich mussten Benutzer und Gruppen mit den Bestandsdaten einer Groupware  konsolidiert werden. Der Vortrag stellt neben dem konkreten Beispiel dieser Migration die verbreitetsten Migrationstrategien und Werkzeuge vor, die Migrationen massiv erleichtern können.

    Andreas Schiweck, catWorkX GmbH

    Talk

  • Web-Mashups mit Plone und Diazo

    Eine zeitgerechte Netz-Präsenz besteht aus mehr als einer Website, denn sie offeriert eine Vielzahl von Informationen und Prozessen, die dem modernen User situationsgerecht aufbereitet in der "Cloud" bereitgestellt werden.

    Unterschiedliche Bedürfnisse von mobilen und stationären Nutzern werden betrachtet und es wird gezeigt, wie darauf eingegangen werden kann. An Beispielen wird demonstriert, wie mit Diazo, Plone.mobile, Datenbanken usw. Informationen und Services so gestaltet werden, dass sie von mobilen und stationären Usern optimal genutzt werden können. Der Schwerpunkt liegt auf der Präsentation der verschiedenen Werkzeuge und zeigt an Beispielen deren Einsatz.

    Robert Rottermann, redCOR AG

    Talk

  • WSGI, Pyramid und Plone

    Plone ist ein mächtiges CMS - aber was tun, wenn ein Projekt den Rahmen eines CMS sprengt oder unterschreitet? Der Vortrag stellt Alternativen aus der erweiterten Plone-Familie vor.

    "Wenn man nur einen Hammer hat, sieht jedes Problem wie ein Nagel aus" - dieser Sinnspruch bleibt leider genauso wahr, wenn man "Hammer" mit "Plone" und "Nagel" mit "CMS" austauscht. In der Praxis gehen die Anforderungen an ein Projekt einerseits oft über eine reine CMS Funktionalität hinaus, andererseits umfassen sie häufig auch nur ein kleines Subset von Features. Anstatt Plone übermässig anzupassen gibt es auch den Ansatz, Zusatzfunktionen in einem kleineren Framework zu erstellen und zu integrieren oder aber eine kleiner Lösung ganz ohne Plone zu erstellen.

    Der Vortrag stellt zwei erprobte Möglichkeiten für Plone-Entwickler vor, ohne dass deren erlerntes Plone-Know-How komplett über Bord geworfen werden muss. Pyramid ist ein schlankes, modulares Framework, das viele Elemente und Techniken verwendet, die einem Plone-Entwickler bestens vertraut sein dürften: Zope Templating, die Zope Component Architecture, Class-based Views, Access Control Lists usw. WSGI ist noch schlanker und bietet eine völlig zu Unrecht unterschätzte Alternative um kleinere Features ganz ohne Framework-Ballast umzusetzen. Der Vortrag will sowohl Plone-Entwicklern zeigen, wieviel Spass es machen kann, in einem schlankeren Umfeld zu programmieren, als auch Entscheidern, dass sie mit Plone viel mehr als nur ein CMS bekommen, sondern eine ganze Familie.

    Tom Lazar, pyfidelity

    Talk

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